Aktuelles

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, ist es hilflos und auf die Fürsorge der Erwachsenen angewiesen. Jeder Mensch ist bei der Geburt mit Urvertrauen gesegnet.

Und dann kommt das Leben.

Jeder von uns hat seine eigenen Erfahrungen gemacht , Enttäuschungen erlebt, und vielleicht sein Urvertrauen dabei verloren.

Jesus lädt uns ein, jederzeit neu anzufangen und zum Urvertrauen zurückzukehren.

Ist das möglich?

Den Worten Jesu wollen wir mit Wort und Tat nachspüren und uns fragen: Wie viel Kind steckt in mir und wie wird die Aussage Jesu für mich (er)lebbar.

Kosten:     5,00 Euro

Uhrzeit:  18:00 – 20:30 Uhr

Datum:  Donnerstag, 30.09.2021

Wo:         Oberrödinghausen, Kirche Maria Frieden

Anmeldung bitte bis spätestens 27.09.2021: info@mendener-labyrinth.de

Anmeldung:

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    Veranstaltungshinweis: Spiritueller Abend am Labyrinth

    Zu einem spirituellen Abend „dem Leben entgegen“  laden wir Euch herzlich ans Labyrinth ein

    am Dienstag, den 22. Juni 2021 um 19.00 bis 21.00 Uhr.

    So freuen wir uns auf ein Wiedersehen und -hören am Labyrinth:
    ankommen, gegenwärtig sein, auftanken, miteinander und mit sich selbst ins Gespräch kommen.

    Für die Veranstaltung gelten die aktuellen Corona-Regeln. Bitte bringt eine Maske mit, dazu einen aktuellen Corona-Test oder die Bestätigung der beiden Impfungen. Bitte meldet Euch an mit dem Namen der Veranstaltung „dem Leben entgegen“ HIER an.

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    Ein Abend mit Goldrand

    Endlich war es soweit!

    Unter Berücksichtigung der Hygiene- und Coronabedingungen hat am Donnerstag, den 10. Juni 21 nach langer Zeit die erste öffentliche Veranstaltung des Freundeskreises Mendener Labyrinth in Oberrödinghausen stattgefunden!  Der Abend stand unter dem Motto:

    Ich bin einzigartig, ich bin ich!

    Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe um Mensch zu werden. (Volksgut)

    Blüten sind Wunder der Natur. Jeder Mensch ist wie eine Blüte, einzigartig in Form, Farbe und Pracht. Jeder Mensch ist wertvoll, ausgestattet mit besonderen Fähigkeiten und Begabungen, Stärken und Schwächen.

    Durch Meditation, Texte, Gespräch, Gehen im Labyrinth, Tanzen um eine gemeinsame Mitte näherten wir uns dem Thema und erspürten unsere Einzigartigkeit. Bei strahlendem Sommerwetter erlebten wir einen wunderbaren, berührenden Abend, ein wahrhaftiger Abend mit Goldrand!

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    Digitale Jahreshauptversammlung – neues Mitglied im Vorstand

    Auf ein ungewöhnliches Jahr 2020 konnte der Mendener Labyrinthverein anlässlich seiner ersten digitalen Jahreshauptversammlung (Videokonferenz) zurückblicken. Nach Ablauf der Regularien informierte die Teamsprecherin Andrea Sendatzki über das vergangene Jahr. Pandemie bedingt konnten keine monatlichen Angebote stattfinden, um in Kontakt mit den Mitgliedern zu bleiben erfolgten telefonische Gespräche.

    Bei den unter Corona Bedingungen durchgeführten Veranstaltungen zeugte die rege Teilnahme von der hohen Akzeptanz des angebotenen Programms. Bei schönem Sommerwetter erfreute “Der Abend mit Goldrand“ etliche Besucher. Die gut besuchte Veranstaltung „Seelenfutter“ in der Kirche Maria Frieden zog mit Märchen und Gesprächen die Zuhörer in den Bann. Highlight war auch eine dreitägige Wanderung im Hochsauerland im September. Auf alten Pilgerwegen wanderte eine Gruppe ab Siedlinghausen. Winterberg, der kahle Asten mit der Lennequelle, das Hochmoor auf dem Hunau oder der kleine Miniatur Bodensee waren nur einige Stationen der Wanderung. Die Pflanzenvielfalt, Panorama Ausblicke, Impulse und Meditationen hinterließen einen bleibenden Eindruck.

    Auch wenn nur wenige Veranstaltungen angeboten werden konnten, blieb das Leitungsteam aktiv. Corona konform führte das Team mit fleißigen Helfern Handwerks- und Verschönerungsarbeiten durch. Alle Wegegeländer und Sitzgelegenheiten erhielten einen neuen Anstrich. Die Pflege des Geländes und das Streichen des Puppentheaters erforderten weitere Arbeitseinsätze. Eine neue Idee nahm Gestalt an, in Form von sieben Hinweistafeln. Diese weisen mit Erläuterungen und besinnlichen Texten den Weg zum Labyrinth. Somit treten Besucher mit dem Lesen der ersten Schautafel informiert und bewusst den Weg zum Labyrinth an.

    Nach dem Jahresrückblick und dem Kassenbericht  erfolgte die Entlastung. Regina Bauerdick  trat aus dem Amt der Kassiererin zurück, welches sie übergangsweise geführt hatte.  Sie steht dem Verein aber weiterhin als Mitarbeiterin zur Verfügung. Mit einem herzlichen Dank für die geleistete Arbeit bedankte sich die Sprecherin. In das Amt der neuen Kassiererin wählten die Mitglieder Klaudia Saba. Die Jahresplanung für das laufende Jahr kann aus dem Flyer (siehewww.mendener-labyrinth.de) entnommen werden. Die ersten geplanten Veranstaltungen wurden durch die Pandemie verschoben, das Team hofft auf baldige Durchführung. Die Termine werden auch in der Presse bekannt gegeben.

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    Frühjahrsputz am Mendener Labyrinth

    Winterschlaf bzw. Frühjahrsmüdigkeit kennt das Team des Mendener Labyrinthvereins nicht. In den letzten Wochen flog eine Drohne über das Labyrinthgelände, Ergebnis war ein kurzer informeller Film. Interessierte können sich unter www.mendener-labyrinth.de das Ergebnis ansehen.

    Auf dieser Seite gibt es zur Einstimmung und Begleitung in der Fastenzeit auch ein digitales Angebot. Das Thema folgt dem aktuellen Misereor Hungertuch „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ von Lilian Moreno Sanchez (Chile) und führt mit Texten, Impulsen, Körperübungen und Gebeten durch die Zeit.

    Verschiedene Waldbäume, mit Fachleuten ausgesucht, fanden am Labyrinth einen neuen Standort. Bei der Auswahl der neuen Bäume wurden die ansteigenden Temperaturen, geringere Niederschlagsmengen sowie die  Bodenverhältnisse berücksichtigt. Blühende Waldbäume oder solche mit attraktiver Herbstfärbung verschönern zukünftig das weitläufige Gelände. „Wir locken den Frühling“, so die Sprecherin, Andrea Sendatzki, „Büsche und Heckenrosen werden die Anpflanzungen noch ergänzen“. Derzeit reift noch die Idee, mittels Baumpaten die Freude und Verantwortung für diese grüne Oase zu teilen.

    Die Anpflanzungen wurden unter Beachtung der Corona Regelungen vom erweiterten Vorstand durchgeführt. Das ursprüngliche Vorhaben, die Firmbewerber in die Pflanzaktion mit einzubeziehen, musste durch die derzeitigen Einschränkungen zurückgestellt werden. Das Vorbereitungsteam hofft sehr, die Einbindung der Jugendlichen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.

    In den nächsten Wochen kann die neu begrünte Oase auch in einer Veranstaltung besichtigt und begangen werden. Unter dem Thema „Es grünt so grün“ nähern sich die Teilnehmer mit Texten, kleinen Spaziergängen und Impulsen der grünen Natur. Als Einstieg wird nach kurzem Überblick über die Farbe Grün und ihre Bedeutung für Körper, Geist und Seele das persönliche Empfinden der Teilnehmer erörtert. Die Wirkung von Farben können die Anwesenden testen und erspüren und bei einem Labyrinthgang  ihr Gedankengut vertiefen. Durch eine Baum-Meditation wird Ruhe und Kraft vermittelt. Mit Impulsen, Lyrik und Gebeten endet die Veranstaltung. Wer Lust hat, sich der Farbe Grün in ihrer Vielfalt zu nähern, kann aus dieser Veranstaltung positive Erfahrungen mitnehmen.

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    Viedeo: Mendener Labyrinth

    Über das Mendener Labyrinth ist ein wunderschöner Film mit tollen Luftaufnahmen entstanden. Gefilmt und bearbeitet von Maximilian Schutzeichel. Das Video findet ihr auf unserer Facebook-Seit. Ihr kommt hin, wenn ihr einfach HIER klickt.

     

    Aktuelles

    Das MISEREOR-Hungertuch 2021:“Du stellst meine Füße auf weiten Raum“

    Die chilenischen Künstlerin Lilian Moreno Sánche zeigt das Röntgenbild eines gebrochenen Fußes. Ein Demonstrant wurde im Oktober 2019 auf dem „Platz der Würde“ in Santiago von der Polizei schwer verletzt.
    In der Mitte des dreiteiligen Bildes sehen wir die schwarzen Linien des Röntgenbildes. Dieser gebrochene Fuß mit den sichtbaren Verletzungen steht stellvertretend für alle Orte, an denen Menschen gebrochen und zertreten werden.

    Impulse für die 1. Woche:
    Der Titel des Hungertuches ist der 9.Vers aus Psalm 31:
    „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ Dieser Vers lässt uns in unserer momentanen Situation vielleicht etwas stutzig werden.
    Statt weiten Raum mit vielen Möglichkeiten erleben wir seit Monaten häusliche Enge, Einschränkungen in allen Lebensbereichen aus Sorge vor Ansteckung und Weiterverbreitung des Virus. Unsere Sehnsucht nach „weitem Raum“ wird immer größer, aber gleichzeitig wächst die Sorge, ob und wie wir die Pandemie in den Griff bekommen werden. Der Mensch, der vor ca. 2500 Jahren diesen Psalm verfasste,  hat ein Gebet geschrieben, das ich in einer Auslegung überschrieben fand mit den Stichworten:
    „Bitte um Vertrauen und Dank eines tödlich Bedrohten“.
    In seiner Verzweiflung wendet sich der Beter an Gott.

    Heute konfrontiert uns die Pandemie mit unserer Verwundbarkeit und stellt für viele Menschen eine tödliche Bedrohung dar. Gewissheiten werden erschüttert. Wir müssen feststellen: Es ist längst nicht alles plan- und machbar.
    Die Corona-Krise hat aber auch sichtbar gemacht, was möglich ist, wenn Menschen in einer Situation der Bedrohung Verantwortung füreinander übernehmen: z.B. durch die Einhaltung der abgesprochenen Regeln zum Schutz aller.
    In schwierigen Situationen haben Menschen zu allen Zeiten Zuflucht bei Gott gesucht und gefunden. Aus der Enge der Angst blickten sie hinaus ins Weite und schöpfen Kraft fürs Weitergehen.

    Guter Gott,
    wie die Menschen in den Psalmen, klagen auch wir Dir unsere Not und schütten unsere Herzen bei Dir aus. Du allein kannst uns letztlich helfen und heilen, trösten und retten. Du allein kannst uns aufrichten und beistehen, beruhigen und bewahren. Stärke uns im Vertrauen, dass wir in Deiner Hand wahrhaft geborgen sind. Dein schöpferischer und heilender Geist wirke in uns und unter uns. Erschaffe in uns neuen Atemraum in aller Bedrängnis, inneren Halt in jeder Verunsicherung und festen Grund und Boden in jeder Erschütterung.
    Hilf uns dem Leben zu vertrauen, weil wir es nicht alleine zu leben brauchen, sondern weil Du es mit uns lebst. Amen.

    Meditation zum Hungertuch

    Du stellst meine Füße

    auf weiten Raum

    die Würde des Menschen:

    Der aufrechte Gang

    auf Füßen die getragen

    und brechen

    und heilen

    goldene Blumenhast du ausgestreut

    unbeirrt

    mit Narben und auf Krücken

    folgen wir

    dieser goldenen Spur

    (RicardaMoufang)